Bärbel Bas fordert Gesetz für Beschäftigtendaten im Zeitalter der KI

Bärbel Bas fordert Gesetz für Beschäftigtendaten im Zeitalter der KI

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: KI-News

Zusammenfassung: Bärbel Bas fordert ein Gesetz zur Regelung von Beschäftigtendaten im KI-Kontext, um Rechtssicherheit für Unternehmen zu schaffen.

Künstliche Intelligenz: Bärbel Bas will rechtliche Klarheit für Umgang mit Beschäftigtendaten

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas fordert ein Beschäftigungsdatengesetz angesichts des Vormarschs der künstlichen Intelligenz. Kleinere Unternehmen haben aufgrund unklarer Rechtslagen Berührungsängste zur KI und fürchten Bußgelder. Bas betont die Notwendigkeit kluger Regulierung, Mitbestimmung und Weiterbildung der Beschäftigten. KI ist bereits fester Bestandteil des Arbeitsalltags, erfordert jedoch klare gesetzliche Rahmenbedingungen.

„Denn wir wollen beides zusammenbringen, Rechtssicherheit und Innovationen“, sagte die SPD-Politikerin in Berlin.

Mehr als 60 Prozent der Arbeitnehmenden nutzen der Ministerin zufolge KI. Es brauche kluge Regulierung, Mitbestimmung sowie Weiterbildung der Beschäftigten und ausländische Expertise durch die Einwanderung von Fachkräften. Als ein Beispiel für die Nutzung von KI nannte Bas die Ortung von Speditionslastwagen, die die Produktivität steigern kann.

Zusammenfassung: Bärbel Bas fordert ein Gesetz zur Regelung des Umgangs mit Beschäftigtendaten im Kontext von KI, um Rechtssicherheit für Unternehmen zu schaffen.

Für die Allianz ist KI eine Vertrauensfrage

In der Versicherungsbranche hat ein neues Wettrennen um die technischen Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) begonnen. Barbara Karuth-Zelle, Managerin im Vorstand der Allianz, betont, dass Vertrauen entscheidend ist, um im KI-Rennen bestehen zu können. „Das Vertrauen steigt, je mehr die Kunden und Mitarbeitenden die KI nutzen und je positiver sie den Einsatz von KI erleben“, erklärt sie.

Die Allianz setzt auf eine Technologie mit Gewissen und sieht die EU-Regulierung als wichtige Voraussetzung für das Vertrauen der Kunden in die KI. Karuth-Zelle ist überzeugt, dass KI die gesamte Wertschöpfungskette im Allianz-Konzern verändern wird und dass die Produktionsprozesse vereinfacht und günstiger gestaltet werden müssen, um die Versicherungsprodukte bezahlbar zu halten.

Zusammenfassung: Die Allianz sieht Vertrauen als Schlüssel zum Erfolg im KI-Bereich und setzt auf transparente und verantwortungsvolle Nutzung von KI-Technologien.

Baden-Württemberg: SuchtGPT: So hilft KI bei der Suchtberatung in Stuttgart

Der Chatbot SuchtGPT bietet Suchtkranken und ihren Angehörigen eine erste Ansprechmöglichkeit in Suchtfragen. Im Rahmen des „Symposium Glücksspiel“ an der Universität Hohenheim wurde der Chatbot vorgestellt, der rund um die Uhr erreichbar ist. SuchtGPT hat jedoch klare Grenzen, da er keine professionelle medizinische oder psychologische Beratung ersetzen kann.

Die Technologie wurde von einem Berliner Unternehmen entwickelt und wird vom Bundesamt für Gesundheit gefördert. SuchtGPT greift auf eine ausgewählte Wissensdatenbank mit mehr als 120 Dokumenten aus der Suchthilfe zurück, um Hilfestellungen zu bieten.

Zusammenfassung: SuchtGPT ist ein KI-gestützter Chatbot, der Suchtkranken eine erste Anlaufstelle bietet, jedoch keine professionelle Beratung ersetzen kann.

Beispiellos in Hollywood: Verstorbener Val Kilmer spielt dank KI in neuem Film mit

Der verstorbene Hollywood-Star Val Kilmer wird im Film „As Deep as the Grave“ zu sehen sein, obwohl er zu Lebzeiten keine Szenen für das Projekt gedreht hat. Regisseur Coerte Voorhees hat Kilmer mithilfe modernster generativer KI-Technologie in den Film integriert, indem er ältere Aufnahmen und Material aus Kilmers letzten Lebensjahren verwendet hat.

Die Familie von Kilmer unterstützt das Projekt und betont, wie wichtig ihnen der Film ist. „Er hielt es für eine Geschichte, die seinen Namen verdient“, sagt Voorhees.

Zusammenfassung: Val Kilmer wird posthum in einem Film durch KI-Technologie integriert, was in der Filmgeschichte einzigartig ist.

„Wir müssen bei physischer KI jetzt All-in gehen“

Siemens-Chef betont die Notwendigkeit, bei physischer KI umfassend zu investieren. Die Aussage unterstreicht die Dringlichkeit, die technologischen Möglichkeiten der KI in der Industrie zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Implementierung von KI-Technologien wird als entscheidend für die Zukunft der Industrie angesehen.

Zusammenfassung: Siemens-Chef fordert umfassende Investitionen in physische KI, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu sichern.

Künstliche Intelligenz: Wann dürfen Nutzer Sex-Gespräche mit Chat-GPT führen? Start verschoben

Sam Altman, der Chef von OpenAI, hatte angekündigt, dass Nutzer bald erotische Gespräche mit Chat-GPT führen könnten. Der Start, der ursprünglich für Ende März geplant war, wurde jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben. Diese Entscheidung wurde aufgrund interner Warnungen getroffen, die die Risiken solcher Funktionen betonen.

Zusammenfassung: Der geplante Start von erotischen Gesprächen mit Chat-GPT wurde aufgrund interner Bedenken verschoben.

Quellen: