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Berlin: Verwaltung hofft, dass KI sie verständlich macht
Die Berliner Verwaltung plant, künftig auf künstliche Intelligenz (KI) zu setzen, um die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern. Eine neue Software soll Texte in eine leichtere, bürgernahe Sprache übersetzen, um Fachbegriffe zu vermeiden, sofern dies nicht zwingend erforderlich ist. Staatssekretärin Martina Klement erklärte, dass dies dazu beitragen werde, unnötige Barrieren zwischen Behörden und Bürgern abzubauen.
Die Software wird zunächst für drei Jahre genutzt, um die Internetseiten der Behörden sowie offizielle Schreiben verständlicher zu gestalten. Ziel ist es, auch Menschen mit Lernschwierigkeiten zu erreichen, indem kurze Sätze und einfache Wörter verwendet werden. Die Verwaltung steht unter Druck, da die Fluktuation unter jüngeren Mitarbeitern in den letzten Jahren stark gestiegen ist.
„Das macht Verwaltungshandeln transparenter und verständlicher“, so Martina Klement.
Zusammenfassung: Die Berliner Verwaltung setzt auf KI, um die Kommunikation zu verbessern und Barrieren abzubauen. Die Software wird für drei Jahre getestet, um Texte verständlicher zu gestalten.
Künstliche Intelligenz: Ein „Tsunami“ für den Arbeitsmarkt?
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos äußerten sich führende Persönlichkeiten zur Zukunft der Arbeit im Kontext von KI. Larry Fink, CEO von Blackrock, und Jensen Huang, CEO von Nvidia, diskutierten die potenziellen Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt. Huang betonte, dass KI keine Jobs vernichten, sondern neue schaffen werde, und verwies auf die Radiologie, wo KI die Effizienz erhöht hat, ohne die Anzahl der Radiologen zu verringern.













