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Chip-Weltmarkt wuchs 2025 um über 20 Prozent – dank KI-Hype
Laut den Marktbeobachtern von Gartner wuchs der weltweite Umsatz mit Halbleiterbauelementen 2025 um 21 Prozent auf rund 793 Milliarden US-Dollar. Rund ein Viertel davon entfiel auf Chips, die für künstliche Intelligenz genutzt werden, also vor allem KI-Beschleuniger und RAM. Mehr als 200 Milliarden US-Dollar erzielten Chipfirmen mit derartigen Bauteilen.
Mit einem phänomenalen Umsatzwachstum um fast 64 Prozent auf 125,7 Milliarden US-Dollar hängt Nvidia alle anderen Chipfirmen noch weiter ab. Nvidia setzte fast 74 Prozent mehr um als Samsung Electronics auf Rang zwei, wo das Wachstum lediglich etwa 10 Prozent betrug. Das US-Unternehmen Micron konnte seinen Umsatz im Jahresvergleich sogar um 50 Prozent steigern, während Qualcomm auf Rang fünf solide um 12 Prozent wuchs.
„Nvidia übertrumpft alle Chipfirmen“
Zusammenfassung: Der Chip-Weltmarkt erlebte 2025 ein starkes Wachstum, insbesondere durch den KI-Hype, wobei Nvidia die führende Rolle einnimmt.
KI-Modell „Eden“ soll neue Gentherapien und Medikamente generieren
Das KI-Modell „Eden“ soll neue Gentherapien gegen Krebs und seltene Krankheiten sowie Wirkstoffe gegen multiresistente Bakterien generieren. Es greift auf einen riesigen Datensatz von über zehn Milliarden Genen zurück, der von der britischen Firma Basecamp Research bereitgestellt wurde. Nvidia und Microsoft sind als Investoren und Partner beteiligt.
Die Forschung zielt darauf ab, präzise große Gen-Insertionen beim Menschen vorzunehmen, wobei Methoden wie Gen-Editing und Gen-Silencing zum Einsatz kommen. In Labortests konnten bereits Krebszellen erfolgreich abgetötet werden, was die Hoffnung auf neue Behandlungsmöglichkeiten stärkt.
„Die Technologie muss erst noch klinisch angewendet werden“
Zusammenfassung: Das KI-Modell „Eden“ könnte bahnbrechende Fortschritte in der Gentherapie ermöglichen, steht jedoch vor Herausforderungen in der klinischen Anwendung.
Jenaer Schule testet Künstliche Intelligenz
In Jena haben Abiturienten eine KI entwickelt, die Lehrern bei der Korrektur von Arbeiten helfen soll. Diese Initiative zielt darauf ab, den Lehrern Zeit zu sparen und die Effizienz im Unterricht zu steigern. Die KI kann Standardfragen beantworten und somit den Korrekturprozess unterstützen.
Die Schüler haben bereits erste Tests durchgeführt und berichten von positiven Erfahrungen. Die KI soll nicht nur die Korrektur erleichtern, sondern auch als Lernhilfe fungieren.
„Die KI kann mit den Lehrern plaudern“
Zusammenfassung: Eine Jenaer Schule testet eine KI zur Unterstützung bei der Korrektur von Arbeiten, was sowohl Lehrern als auch Schülern zugutekommt.
Künstliche Intelligenz: In diesen Berufen hat KI den größten Effekt
Eine Analyse von Microsoft zeigt, dass KI-Tools in Berufen wie Journalismus, Vertrieb, IT und Führungskräften bereits weit verbreitet sind. Knapp 40 Prozent der US-Bevölkerung nutzen solche Technologien beruflich oder privat, was die rasante Verbreitung von KI verdeutlicht.
Die Studie hebt hervor, dass die Nutzung von KI in der Arbeitswelt nicht nur die Produktivität steigert, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, grundlegend verändert.
„KI verbreitet sich schneller als Personal Computer oder das Internet“
Zusammenfassung: KI hat bereits signifikante Auswirkungen auf verschiedene Berufe, wobei die Technologie schneller verbreitet wird als frühere Innovationen.
Künstliche Intelligenz: So sehr hinkt Deutschland bei der KI-Infrastruktur hinterher
Deutschland hat beim Ausbau der KI-Infrastruktur erheblichen Nachholbedarf. Der schleppende Fortschritt in der digitalen Transformation wird als eine der Hauptursachen für die Rückstände angesehen. Experten warnen, dass Deutschland im internationalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten könnte, wenn nicht schnell gehandelt wird.
Die Notwendigkeit, in KI-Technologien und -Infrastruktur zu investieren, wird von vielen Fachleuten als entscheidend für die Zukunft der deutschen Wirtschaft angesehen.
„Deutschland muss beim KI-Ausbau aufholen“
Zusammenfassung: Deutschland steht bei der KI-Infrastruktur unter Druck und muss dringend Maßnahmen ergreifen, um im internationalen Wettbewerb nicht zurückzufallen.
"Hallo, hier ist Charly": Wie ein KI-Assistent Bürgern hilft
Die Verbandsgemeinde Bad Kreuznach hat einen neuen KI-Assistenten namens Charly eingeführt, der Bürgeranfragen am Telefon beantwortet. Charly kann in mehreren Sprachen kommunizieren und ist rund um die Uhr verfügbar, um häufige Fragen zu klären.
Der Bürgermeister betont, dass Charly die Mitarbeiter nicht ersetzen, sondern unterstützen soll, indem er einfache Anfragen bearbeitet und die Mitarbeiter von Routineaufgaben entlastet.
„Charly ist eine Unterstützung, kein Ersatz für unsere Mitarbeitenden“
Zusammenfassung: Der KI-Assistent Charly in Bad Kreuznach verbessert den Bürgerservice, indem er häufige Anfragen effizient bearbeitet und die Mitarbeiter entlastet.
Quellen:
- Chip-Weltmarkt wuchs 2025 um über 20 Prozent – dank KI-Hype
- KI-Modell „Eden“ soll neue Gentherapien und Medikamente generieren
- Jenaer Schule testet Künstliche Intelligenz
- Künstliche Intelligenz: In diesen Berufen hat KI den größten Effekt
- (m+) Künstliche Intelligenz: So sehr hinkt Deutschland bei der KI-Infrastruktur hinterher
- "Hallo, hier ist Charly": Wie ein KI-Assistent Bürgern hilft













