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Künstliche Intelligenz im Straßenverkehr: Griechenland setzt auf Überwachung
In Athen wurden acht KI-unterstützte Verkehrskameras installiert, die Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung aufzeichnen. Diese Kameras sind in der Lage, Rotlichtverstöße, Geschwindigkeitsübertretungen, die Nutzung von Smartphones, das Nichtanlegen des Sicherheitsgurts sowie das Nichttragen eines Helms zu erkennen. Die offizielle Inbetriebnahme dieser Kameras beginnt Ende Januar 2026, nachdem die Pilotphase im Dezember 2025 gestartet wurde.
„Die KI macht auch Fehler“, sagt ein SUV-Fahrer.
Die Verkehrssünder erhalten ihre Bußgeldbescheide direkt im digitalen Bürgerportal gov.gr sowie via Textnachricht, inklusive Bildern des Verstoßes. Wer Einspruch einlegen möchte, hat dazu 13 Tage Zeit. Die Zahlung der Bußgelder erfolgt elektronisch, und Strafen sowie Punkte werden automatisch in das griechische E-Verkehrszentralregister (SESO) eingepflegt. Dies soll die Erkennung und Bearbeitung von Verstößen erheblich beschleunigen.
Zusammenfassung: Griechenland setzt auf KI-Kameras zur Überwachung des Straßenverkehrs, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verstöße effizienter zu ahnden.
KI löst Jahrzehnte altes Mathematikproblem
Eine Künstliche Intelligenz hat erfolgreich ein 1975 formuliertes Problem des ungarischen Mathematikers Paul Erdős bewiesen, und das ohne menschliche Unterstützung. Dies zeigt, wie KI-Modelle zunehmend in der Lage sind, komplexe mathematische Probleme zu lösen, die zuvor als unlösbar galten.
Fachleute lernen, wie diese Programme am besten eingesetzt werden können, und die Entwicklung solcher KI-Modelle könnte die Mathematik und andere Wissenschaften revolutionieren. Die Fähigkeit der KI, solche Beweise zu führen, wirft jedoch auch Fragen zur Rolle des Menschen in der Wissenschaft auf.
Zusammenfassung: Eine KI hat ein jahrzehntelanges Mathematikproblem gelöst, was die Möglichkeiten und Herausforderungen des KI-Einsatzes in der Wissenschaft verdeutlicht.
KI-Einsatz in der Buchbranche: Chancen und Risiken
Der neue Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Sebastian Guggolz, äußert sich kritisch zum Einsatz von KI in der Buchbranche. Während KI Vorteile in der Logistik und im Marketing bietet, sieht er erhebliche Risiken bei der Textproduktion, insbesondere in Bezug auf Urheberrechtsverletzungen.
- KI kann die Textproduktion erheblich unterstützen.
- Es gibt massive Probleme mit Urheberrechten, da KI mit Texten trainiert wird, ohne dass Rechteinhaber darüber entscheiden können.
- Guggolz warnt, dass künstlerische Texte nicht allein von KI übersetzt werden sollten.
Zusammenfassung: Der Einsatz von KI in der Buchbranche birgt sowohl Chancen als auch Risiken, insbesondere in Bezug auf Urheberrechte und die Qualität von Übersetzungen.
Medien, Algorithmen und Kreativität: Papst Leo XIV. warnt vor KI-Risiken
In einer Botschaft zum katholischen Tag der sozialen Kommunikationsmittel fordert Papst Leo XIV. Qualitätsjournalismus und Bildung als Schutz gegen die Risiken der Künstlichen Intelligenz. Er warnt, dass KI-generierte Inhalte oft nicht die Wahrheit widerspiegeln und dass es notwendig ist, diese klar von menschlichen Inhalten zu unterscheiden.
„Es braucht digitale Alphabetisierung, um zu verstehen, wie Algorithmen unsere Wahrnehmung der Realität prägen.“
Der Papst betont, dass die Kreativität der Menschen nicht durch KI ersetzt werden sollte, da dies die Talente der Menschen gefährde und sie zu passiven Konsumenten mache. Er fordert, dass die Arbeit von Journalisten und Kreativen urheberrechtlich geschützt werden muss.
Zusammenfassung: Papst Leo XIV. hebt die Notwendigkeit von Qualitätsjournalismus und digitaler Bildung hervor, um die Risiken der Künstlichen Intelligenz zu mindern und die menschliche Kreativität zu schützen.
Quellen:
- Künstliche Intelligenz im Straßenverkehr Wie Griechenland seine Autofahrer disziplinieren will
- KI löst im Alleingang Jahrzehnte altes Mathematikproblem
- KI-Einsatz in der Buchbranche: Vorteile - und klare Risiken
- Leutenbach: H.P. Kaysser nutzt künstliche Intelligenz für Blechteile nach Maß
- Künstliche Intelligenz: Verdammt, ich bin keine Maschine!
- Medien, Algorithmen, Kreativität: Was der Papst gegen KI-Risiken empfiehlt













