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Investitionen in KI: Wenn die Zauberformel von Meta, Microsoft und Co. nicht mehr aufgeht
Die großen Techkonzerne investieren in den letzten Jahren Abermilliarden in Künstliche Intelligenz (KI), was zu einem drastischen Wandel in ihren Geschäftsmodellen führt. Im vergangenen Jahr haben die Firmen über 400 Milliarden Dollar in KI investiert, und für das aktuelle Jahr wird mit über 500 Milliarden Dollar gerechnet. Diese Investitionen haben sich mehr als verzehnfacht, was die Frage aufwirft, ob sich diese Ausgaben für die Unternehmen auszahlen werden.
„Im Vergleich zu den sehr überschaubaren Kosten für die Bereitstellung von Software verursacht heute jede KI-Abfrage erhebliche zusätzliche Kosten“, sagt Yie-Hsin Hung, Chefin des Anlagehauses State Street Investment Management.
Zusammenfassung: Die Techgiganten müssen immense Summen in KI investieren, was die Frage aufwirft, ob sich diese Ausgaben langfristig auszahlen werden.
Wohin mit dem Menschen? | Cicero Online
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt grundlegend und wirft die Frage auf, was in Zukunft aus dem Menschen wird. Die Technologiekonzerne versprechen, dass KI Krankheiten therapieren und ökologische Risiken beherrschbar machen kann, was zu einer weitgehend automatisierten Produktivität führen soll. Doch die Realität könnte anders aussehen, da die menschliche Urteilskraft und Kreativität weiterhin unverzichtbar bleiben.
Zusammenfassung: Der Strukturwandel durch KI stellt die Rolle des Menschen in der Arbeitswelt in Frage, während die Technologiekonzerne große Versprechungen machen.
Aktie verliert 15 Prozent: Frisst die KI jetzt auch noch SAP, Herr Klein?
Trotz eines zweistelligen Wachstums im Cloud-Geschäft ist der Aktienkurs von SAP um fast 15 Prozent gefallen, was einem Verlust von rund 30 Milliarden Euro entspricht. Vorstandsvorsitzender Christian Klein betont, dass Large Language Modelle (LLMs) keine Software ersetzen werden, da sie an ihre Grenzen stoßen, wenn es um die Analyse von Geschäftsdaten und komplexen Prozessen geht.
Zusammenfassung: SAP sieht sich trotz Wachstums im Cloud-Geschäft mit einem dramatischen Rückgang des Aktienkurses konfrontiert, während Bedenken über die Auswirkungen von KI auf Softwarelösungen bestehen.
Studie zu Softwareentwicklung: KI erhöht Wertschöpfung um Milliarden US-Dollar
Eine Studie zeigt, dass in der US-Softwarebranche mittlerweile fast 30 Prozent des Python-Codes von KI geschrieben wird. Diese Produktivitätssteigerung wird auf 3,6 Prozent geschätzt, was einer zusätzlichen Wertschöpfung von 23 bis 38 Milliarden US-Dollar pro Jahr entspricht. Die Akzeptanz von KI-geschriebenem Code variiert stark zwischen den Ländern, wobei die USA an der Spitze stehen.
Zusammenfassung: KI hat das Potenzial, die Produktivität in der Softwareentwicklung erheblich zu steigern, was zu einer signifikanten Wertschöpfung führt.
Künstliche Intelligenz: ING will Baukredite mit KI innerhalb von halber Stunde prüfen
Die Direktbank ING plant, Baukredite künftig innerhalb von 30 Minuten zu prüfen, was eine drastische Verkürzung der bisherigen Bearbeitungszeit von sechs Tagen darstellt. Diese neue „Instant Baufi“-Option wird ab Frühjahr 2026 verfügbar sein und soll durch automatisierte Datenbeschaffung und Bonitätsprüfungen unterstützt werden.
Zusammenfassung: ING setzt auf KI, um die Bearbeitungszeit für Baukredite erheblich zu verkürzen und die Effizienz zu steigern.
Automatisierter Trickbetrug
Die Diskussion über den Einsatz von KI in der Verwaltung wirft kritische Fragen auf. Kritiker argumentieren, dass die Idee, Verwaltung durch KI zu ersetzen, von Menschen kommt, die keine Ahnung von den realen Herausforderungen haben. Der Einsatz von KI könnte dazu führen, dass wichtige menschliche Aspekte in der Verwaltung vernachlässigt werden, was letztlich die Qualität der Dienstleistungen beeinträchtigen könnte.
Zusammenfassung: Der Einsatz von KI in der Verwaltung wird kritisch betrachtet, da er die menschliche Komponente und die Qualität der Dienstleistungen gefährden könnte.
Quellen:
- Investitionen in KI: Wenn die Zauberformel von Meta, Microsoft und Co. nicht mehr aufgeht
- Wohin mit dem Menschen? | Cicero Online
- Aktie verliert 15 Prozent: Frisst die KI jetzt auch noch SAP, Herr Klein?
- Studie zu Softwareentwicklung: KI erhöht Wertschöpfung um Milliarden US-Dollar
- Künstliche Intelligenz: ING will Baukredite mit KI innerhalb von halber Stunde prüfen
- Automatisierter Trickbetrug













