KI-Milliardär warnt: Technologie stellt Menschheit auf die Probe
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: KI-News
Zusammenfassung: Ein KI-Milliardär warnt, dass die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz grundlegende Fragen zur menschlichen Existenz aufwerfen und uns als Spezies testen. Gleichzeitig fordern SPD-Frauen mehr Schutz vor Diskriminierung durch KI, während Nvidia eine Milliarden-Investition in OpenAI plant und Telekom sowie Nvidia ein neues KI-Rechenzentrum eröffnen.
USA: KI-Milliardär mit drastischer Warnung – „testet, wer wir als Spezies sind“
Ein KI-Milliardär hat eine alarmierende Warnung ausgesprochen, dass die gegenwärtigen Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz die Menschheit auf die Probe stellen. Er betont, dass die Technologie nicht nur unser Leben verändert, sondern auch grundlegende Fragen über unsere Existenz aufwirft. Diese Aussagen wurden in einem Artikel der Berliner Morgenpost veröffentlicht.
„Wir stehen an einem Wendepunkt, an dem die Technologie testet, wer wir als Spezies sind“, so der Milliardär.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die fortschreitende Entwicklung der KI sowohl Chancen als auch Risiken birgt, die die Menschheit in ihrer Gesamtheit betreffen.
Künstliche Intelligenz: Amazon-Manager schließt Rechenzentren im All vorerst aus
Matt Garman, der Chef von Amazons Cloud-Sparte AWS, hat auf dem Cisco AI Summit in San Francisco erklärt, dass die Idee, Rechenzentren im Weltraum zu errichten, derzeit wirtschaftlich unrealistisch ist. Er wies darauf hin, dass die Herausforderungen beim Transport von Servern in den Weltraum und die hohen Kosten für den Start von Raketen diese Pläne stark einschränken.
„Es gibt noch nicht genug Raketen, um eine Million Satelliten zu starten, also sind wir davon noch ziemlich weit entfernt“, sagte Garman. Diese Aussagen stammen aus einem Bericht des Spiegels.
Insgesamt zeigt sich, dass die Vision von Weltraum-Rechenzentren noch in weiter Ferne liegt, während die Nachfrage nach Rechenleistung auf der Erde weiter steigt.
Künstliche Intelligenz: SPD-Frauen fordern mehr Schutz vor Diskriminierung durch KI
Die Arbeitsgemeinschaft „SPD Frauen“ hat gefordert, dass mehr Schutzmaßnahmen gegen Diskriminierung durch Künstliche Intelligenz eingeführt werden. Carmen Wegge, Co-Vorsitzende der Frauen in der SPD, warnte, dass KI bestehende Ungerechtigkeiten verstärken kann, insbesondere in Bereichen wie Bewerbungen und medizinischen Diagnosen.
„Damit wandelt sich der digitale Fortschrittsgedanke ins Gegenteil. Das müssen wir verhindern“, so Wegge. Diese Forderungen wurden im Handelsblatt thematisiert.
Zusammenfassend ist es wichtig, dass die Politik Maßnahmen ergreift, um Diskriminierung durch KI zu verhindern und die Gleichstellung zu fördern.
Künstliche Intelligenz: Nvidia erwägt offenbar Milliarden-Investition in OpenAI
Nvidia plant Berichten zufolge eine Investition von 20 Milliarden Dollar in OpenAI, den Entwickler von ChatGPT. Diese Investition könnte Teil einer größeren Finanzierungsrunde sein, in der OpenAI bis zu 100 Milliarden Dollar einsammeln möchte. Die Bewertung des Unternehmens könnte dadurch auf etwa 830 Milliarden Dollar steigen, wie im Manager Magazin berichtet wird.
Die Gespräche über diese Investition sind jedoch noch nicht abgeschlossen, und die Bedingungen könnten sich ändern. Nvidia und OpenAI haben sich bisher nicht zu den Gerüchten geäußert.
Insgesamt zeigt sich, dass der Wettbewerb um Partnerschaften im Bereich Künstliche Intelligenz intensiver wird, während große Technologiekonzerne um die besten Investitionsmöglichkeiten kämpfen.
IT: Telekom und Nvidia eröffnen KI-Rechenzentrum in München
Die Deutsche Telekom und Nvidia haben ein neues KI-Rechenzentrum in München eröffnet, das eine Investition von rund einer Milliarde Euro erfordert. Das Rechenzentrum wird mit 10.000 Grafikprozessoren von Nvidia ausgestattet und soll die Telekom in die Spitzenliga der Rechenzentren katapultieren. Dies wurde in einem Artikel von Logistik Heute berichtet.
Das Rechenzentrum wird in einem renovierten Gebäude betrieben, das zuvor von der Hypovereinsbank genutzt wurde. Die Telekom plant, die Abwärme der KI-Chips zur Beheizung des umliegenden Quartiers zu nutzen, was das Projekt auch nachhaltig macht.
Zusammenfassend ist die Eröffnung des Rechenzentrums ein bedeutender Schritt für die Telekom, um im Wettbewerb mit großen US-Anbietern zu bestehen und gleichzeitig umweltfreundliche Lösungen zu fördern.
Quellen:
- USA: KI-Milliardär mit drastischer Warnung – „testet, wer wir als Spezies sind“
- KI-Blase: Vollauslastung der Fertigung begrenzt weltweite IT-Ausgaben
- Künstliche Intelligenz: Amazon-Manager schließt Rechenzentren im All vorerst aus
- Künstliche Intelligenz: SPD-Frauen fordern mehr Schutz vor Diskriminierung durch KI
- Künstliche Intelligenz: Nvidia erwägt offenbar Milliarden-Investition in OpenAI
- IT: Telekom und Nvidia eröffnen KI-Rechenzentrum in München