Inhaltsverzeichnis:
Künstliche Intelligenz: Das Ende des Internets und die Entkernung der Demokratie
Die taz berichtet, dass Künstliche Intelligenz (KI) das Ende des Internets, wie wir es kennen, einläutet und die Demokratie gefährdet. Algorithmen steuern zunehmend, was wir im Internet sehen und was nicht, was die Meinungsbildung und die demokratische Öffentlichkeit beeinflusst. Hunderte Millionen Menschen interagieren täglich mit KI-Systemen, die zwar intelligent erscheinen, jedoch lediglich Wahrscheinlichkeiten berechnen.
„Der Mensch will glauben, dass da ein Gegenüber ist – und gerät in eine digitale Abhängigkeitsfalle.“
Die KI-Industrie hat das menschliche Bedürfnis nach Interaktion zum Geschäftsmodell gemacht. Die politische Meinungsmache wird durch KI auf ein neues Level gehoben, was die Effizienz steigert, aber auch die Demokratie gefährdet. Die Erbauer dieser KI-Infrastruktur kontrollieren zunehmend die Regeln politischer Machtsysteme.
Zusammenfassung: KI verändert das Internet und gefährdet die Demokratie, indem sie die Meinungsbildung steuert und Abhängigkeiten schafft.
IT-Milliarde für die Arbeitsagentur: KI-Offensive und Cloud-Ausbau in Nürnberg
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) plant für 2026 IT-Ausgaben in Höhe von 992 Millionen Euro, was eine Steigerung von über 100 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Ein erheblicher Teil dieser Mittel fließt in die Nutzung eines „Private Cloud“-Angebots der SAP, um die digitale Infrastruktur zu modernisieren und die Effizienz zu steigern.
Aktuell sind 32 KI-basierte Anwendungen im Einsatz, die Routineaufgaben automatisieren und die Bearbeitung von Anträgen beschleunigen. Ein geplantes 33. Projekt zur Optimierung des Kompetenzkatalogs musste aufgrund finanzieller Einschränkungen gestrichen werden.
Zusammenfassung: Die BA investiert massiv in KI und Cloud-Technologien, um ihre digitale Infrastruktur zu modernisieren und die Effizienz zu steigern.
Oxford-Professor warnt vor KI-Katastrophe: Hindenburg-Moment als reales Risiko
Der Oxford-Professor Michael Wooldridge warnt vor den Gefahren des unregulierten Wettlaufs um Künstliche Intelligenz. Er zieht Parallelen zum Hindenburg-Unglück von 1937 und betont, dass der wirtschaftliche Druck auf Technologiekonzerne dazu führt, KI-Produkte schneller auf den Markt zu bringen, als deren Sicherheit getestet werden kann.
Wooldridge beschreibt mögliche Katastrophen, wie fehlerhafte Software-Updates für selbstfahrende Autos oder KI-gesteuerte Hackerangriffe, die weitreichende Folgen haben könnten. Er fordert eine rigorose Prüfung der Technologien, um solche Risiken zu minimieren.
Zusammenfassung: Wooldridge warnt vor den Gefahren der unregulierten KI-Entwicklung und fordert umfassende Sicherheitsprüfungen.
Künstliche Intelligenz: Kommt jetzt die KI-Erleuchtung - oder der Weltuntergang?
Auf einem KI-Gipfel in Indien diskutieren Staatschefs und Unternehmer über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz. Der deutsche Digitalminister sucht nach neuen Inspirationen und Partnerschaften, um im globalen Wettlauf um KI nicht zurückzufallen.
Die Diskussionen drehen sich um die Chancen und Risiken, die mit der Entwicklung von KI verbunden sind. Es bleibt abzuwarten, ob die Zusammenarbeit zwischen Ländern wie Deutschland und Indien zu einer positiven Entwicklung führt oder ob die Herausforderungen überwiegen.
Zusammenfassung: Der KI-Gipfel in Indien thematisiert die Chancen und Risiken der KI-Entwicklung und die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit.
Quellen:
- Künstliche Intelligenz: Das Ende des Internets und die Entkernung der Demokratie
- IT-Milliarde für die Arbeitsagentur: KI-Offensive und Cloud-Ausbau in Nürnberg
- Kann KI ein echtes Bewusstsein entwickeln? Wie das Ich ins Gehirn kam
- Oxford-Professor warnt vor KI-Katastrophe: Hindenburg-Moment als „reales Risiko“ – diese Szenarien sind möglich
- Künstliche Intelligenz: Kommt jetzt die KI-Erleuchtung - oder der Weltuntergang?
- KI-Gipfel in Indien - Künstliche Intelligenz: Alles Chancen, keine Risiken?













