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Künstliche Intelligenz hilft Seniorinnen und Senioren
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend in den Alltag integriert und bietet zahlreiche praktische Anwendungen, insbesondere für Seniorinnen und Senioren. Im Rahmen eines Digitalcafés, das am 29. Januar 2026 im Seniorenbüro Schwerin stattfindet, werden den Teilnehmenden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie KI alltägliche Aufgaben erleichtern kann. Die Veranstaltung ist kostenfrei und erfordert eine vorherige Anmeldung.
„In verständlicher und entspannter Atmosphäre wird vorgestellt, wie KI bei alltäglichen Aufgaben unterstützen kann.“
Zu den Themen, die behandelt werden, gehören unter anderem die Nutzung digitaler Hilfen beim Verstehen von Bedienungsanleitungen, bei kleinen Reparaturen, sowie beim Formulieren und Verstehen von Behördenbriefen. Die Teilnehmenden können auch lernen, wie sie ihre Fotos ordnen und bearbeiten oder Musik finden und abspielen können.
Zusammenfassung: Das Digitalcafé in Schwerin bietet Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, praktische Anwendungen von KI im Alltag kennenzulernen. Die Veranstaltung findet am 29. Januar 2026 statt und ist kostenfrei.
Games Workshop untersagt Angestellten KI-Einsatz
Der britische Spielwarenhersteller Games Workshop hat seinen Angestellten untersagt, bei der kreativen Arbeit auf Künstliche Intelligenz zurückzugreifen. CEO Kevin Rountree erklärte, dass dies zum Schutz der eigenen Markenrechte notwendig sei. Trotz dieser Einschränkung hat das Unternehmen in letzter Zeit mehr Kreative eingestellt, um die Qualität seiner Designs zu sichern.
„Talentierte und leidenschaftliche Menschen würden Warhammer überhaupt erst zu der ‚reichhaltigen und inspirierenden Marke‘ machen.“
Games Workshop hat sich damit von anderen Unternehmen in der Unterhaltungsbranche abgehoben, die aufgrund der rasanten Entwicklung von KI-Technologien zurückhaltend bei Neueinstellungen sind. Der Aktienkurs des Unternehmens ist in den letzten 12 Monaten um fast 40 Prozent gestiegen, was auf den anhaltenden Erfolg des Unternehmens hinweist.
Zusammenfassung: Games Workshop hat den Einsatz von KI für kreative Arbeiten untersagt, um die Markenrechte zu schützen, während das Unternehmen gleichzeitig mehr Kreative einstellt. Der Aktienkurs ist in den letzten 12 Monaten um fast 40 Prozent gestiegen.
Nächster Megatrend hat begonnen – diese 6 ETFs profitieren von der Roboter-Revolution
Die Kapitalmärkte leiten mit der Künstlichen Intelligenz einen neuen Megatrend ein, wobei die Robotik als eines der vielversprechendsten Investments gilt. In einem aktuellen Artikel werden sechs ETFs vorgestellt, die von dieser Entwicklung profitieren könnten. Diese ETFs sind speziell auf Unternehmen ausgerichtet, die in der Robotik und KI tätig sind.
Die Investition in diese ETFs könnte sich als strategisch vorteilhaft erweisen, da die Nachfrage nach Robotiklösungen in verschiedenen Industrien stetig wächst. Die Identifizierung der richtigen ETFs ist jedoch entscheidend, um von diesem Trend zu profitieren.
Zusammenfassung: Der Artikel hebt hervor, dass die Robotik als Megatrend gilt und sechs ETFs vorgestellt werden, die von dieser Entwicklung profitieren könnten. Die Nachfrage nach Robotiklösungen wächst kontinuierlich.
KI bei der Arbeit: Wer haftet für Fehler?
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen wirft zahlreiche Haftungsfragen auf. Insbesondere stellt sich die Frage, wer haftet, wenn durch KI Fehler entstehen. Die Europäische Union hat versucht, mit der KI-Verordnung 2024 Regelungen zu schaffen, jedoch sind viele Haftungsfragen noch ungeklärt.
Primär wird der Arbeitgeber in Haftung genommen, da er das Unternehmerrisiko trägt und für die Organisation des Betriebs verantwortlich ist. Dies umfasst auch die Schulungspflicht für Arbeitnehmer, die mit KI-Systemen arbeiten.
Zusammenfassung: Der Artikel behandelt die Haftungsfragen im Zusammenhang mit dem Einsatz von KI in Unternehmen und stellt fest, dass primär der Arbeitgeber haftet. Die EU hat versucht, Regelungen zu schaffen, jedoch sind viele Fragen noch offen.
»Kann KI die Natur retten?«
In dem Buch „Kann KI die Natur retten?“ wird diskutiert, ob Künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Erhaltung der Natur dienen kann. Die Autorinnen betonen, dass KI eine mächtige Hilfe sein kann, jedoch die Verantwortung letztlich beim Menschen liegt. Sie warnen davor, dass eine zu starke Fokussierung auf KI auch zu einer Entfremdung von der Natur führen könnte.
Die Autorinnen plädieren dafür, KI verantwortungsvoll zu nutzen, um die Biodiversität zu schützen und ein besseres Verständnis für natürliche Prozesse zu entwickeln. Dabei ist es wichtig, dass die Datenerhebung und -verarbeitung nicht nur ökonomischen, sondern auch ökologischen Interessen dient.
Zusammenfassung: Das Buch diskutiert die Rolle von KI im Naturschutz und betont, dass die Verantwortung beim Menschen liegt. Eine verantwortungsvolle Nutzung von KI kann helfen, die Biodiversität zu schützen.
Online-Lexikon: Wikipedia mit 25 unter Druck durch KI-Konkurrenz
Wikipedia feiert sein 25-jähriges Bestehen und blickt auf eine beeindruckende Bilanz zurück, mit rund 15 Milliarden Seitenaufrufen im Monat und über 65 Millionen Artikeln. Trotz dieser Erfolge sieht sich das Projekt jedoch großen Herausforderungen gegenüber, insbesondere durch den Druck von großen Technologiekonzernen und der Konkurrenz durch KI-gestützte Plattformen.
Die Wikipedia-Community steht dem Einsatz von KI beim Schreiben oder Redigieren von Artikeln skeptisch gegenüber. Die Stiftung hat klargestellt, dass KI nicht das von Menschen kuratierte Wissen ersetzen wird, sondern nur unterstützend eingesetzt werden darf.
Zusammenfassung: Wikipedia feiert 25 Jahre und hat beeindruckende Zahlen vorzuweisen, sieht sich jedoch durch KI-Konkurrenz und den Druck von Technologiekonzernen herausgefordert. Der Einsatz von KI in der Wikipedia-Community wird kritisch betrachtet.
Quellen:
- Künstliche Intelligenz hilft Seniorinnen und Senioren
- „Nicht so begeistert“ davon: Games Workshop untersagt Angestellten KI-Einsatz
- Nächster Megatrend hat begonnen – diese 6 ETFs profitieren von der Roboter-Revolution
- KI bei der Arbeit: Wer haftet für Fehler?
- »Kann KI die Natur retten?«: Mit künstlicher Intelligenz die Natur verstehen und schützen
- Online-Lexikon: Wikipedia mit 25 unter Druck durch KI-Konkurrenz













