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Feuer mit Feuer: Professor lässt KI-Schummler durch KI-Prüfer auffliegen
Ein Professor an der Stern School of Business in New York, Panos Ipeirotis, hat eine innovative Methode entwickelt, um Studierende zu entlarven, die KI-generierte Texte als ihre eigenen Arbeiten ausgeben. Er nutzt selbst Künstliche Intelligenz, um mündliche Prüfungen zu ermöglichen, die durch die Nutzung von Chatbots wie ChatGPT und Gemini in den Hintergrund gedrängt wurden. Ipeirotis beobachtete, dass viele Studierende, die gut strukturierte Arbeiten abgaben, nicht in der Lage waren, einfache Fragen zu ihren eigenen Thesen zu beantworten.
„Viele Studenten, die durchdachte, gut strukturierte Arbeiten abgegeben hatten, konnten nicht einmal die einfachsten Entscheidungen in ihren Arbeiten nach nur zwei Nachfragen erklären.“ - Panos Ipeirotis
Um die mündlichen Prüfungen zu skalieren, entwickelte Ipeirotis eine Testumgebung mit dem Sprach-KI-Modell von Eleven Labs, die es ihm ermöglichte, Prüfungen innerhalb von Minuten zu erstellen. Die Kosten für die KI-Prüfungen betrugen 15 US-Dollar pro Prüfung, was im Vergleich zu herkömmlichen Prüfungen deutlich günstiger ist.
Zusammenfassung: Professor Ipeirotis nutzt KI, um mündliche Prüfungen zu ermöglichen und KI-Schummler zu entlarven. Die Kosten für die KI-Prüfungen betragen 15 US-Dollar.
Aussterbender Beruf: Wie Künstliche Intelligenz jetzt auch Übersetzer von Romanen arbeitslos macht
Der französische Verlag Harlequin hat angekündigt, seine Übersetzungen von Romanen an die Firma „Fluent Planet“ auszulagern, die über eine eigene Übersetzungs-KI verfügt. Diese KI soll qualitativ hochwertigere Übersetzungen liefern, die den Tonfall und die Absicht des Autors besser berücksichtigen. Trotz dieser Fortschritte betont der Verlag, dass kein Buch ausschließlich maschinell übersetzt wird, um die menschliche Note zu bewahren.
Die KI-Übersetzung wird als qualitativ 2- bis 3-mal hochwertiger als herkömmliche Übersetzungen angesehen. Die französische Vereinigung der Literaturübersetzer hat jedoch Protest gegen diese Entwicklung eingelegt und fordert eine Kennzeichnungspflicht für KI-gestützte Übersetzungen.
Zusammenfassung: Harlequin lagert Übersetzungen an eine KI-Firma aus, was Proteste von Übersetzern auslöst. Die KI soll qualitativ hochwertigere Übersetzungen liefern.
(S+) Wie Chinas KI den Westen beeinflusst: »Die KI dient dazu, das Regime zu schützen«
In einem aktuellen Bericht wird die Rolle der Künstlichen Intelligenz in China thematisiert, die zunehmend zur Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung eingesetzt wird. Experten warnen, dass diese Technologien nicht nur die chinesische Gesellschaft beeinflussen, sondern auch Auswirkungen auf den Westen haben könnten. Die KI wird als Werkzeug beschrieben, das dem Regime hilft, seine Macht zu festigen und die Kontrolle über die Bürger zu behalten.
Die Entwicklung und der Einsatz von KI in China werfen Fragen über die ethischen Implikationen und die globalen Auswirkungen auf, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und individuelle Freiheiten.
Zusammenfassung: Chinas KI wird zur Überwachung eingesetzt und könnte auch den Westen beeinflussen. Die ethischen Implikationen sind besorgniserregend.
KI, Finanzen, Busfahrer: Das sind die Trend-Jobs 2026 auf Linkedin
LinkedIn hat die gefragtesten Jobs für 2026 identifiziert, wobei Positionen im Bereich Künstliche Intelligenz, wie „Head of AI“ und KI-Entwickler, an der Spitze stehen. Diese Berufe zeigen einen stabilen, langfristigen Trend, da generative KI voraussichtlich bis zu 30 Prozent der Arbeitszeit ersetzen könnte. Die Nachfrage nach Fachkräften in den Bereichen Daten, IT und Cyber Security bleibt hoch.
Die Geschlechterverteilung in den Top-25-Jobs zeigt, dass Frauen in nur sieben Positionen die Mehrheit stellen, während technische Berufe stark männlich dominiert sind. Bei KI-Entwicklern liegt der Männeranteil bei 83 Prozent.
Zusammenfassung: LinkedIn identifiziert KI-Positionen als die gefragtesten Jobs für 2026. Frauen sind in technischen Berufen stark unterrepräsentiert.
Blick in die Glaskugel: Künstliche Intelligenz gefragt: Was sagt ChatGPT zur Zukunft von Oschersleben?
In Oschersleben wird die Künstliche Intelligenz ChatGPT befragt, um Prognosen über die zukünftige Entwicklung der Stadt zu erhalten. Die KI gibt überraschend positive Ausblicke auf Wachstum, Wirtschaft, Infrastruktur und Nachhaltigkeit. Diese Einschätzungen zeigen, wie KI in der Lage ist, nicht nur technische, sondern auch gesellschaftliche Fragestellungen zu adressieren.
Die Nutzung von KI zur Analyse und Vorhersage von Entwicklungen könnte für die Stadt Oschersleben von großem Nutzen sein, um strategische Entscheidungen zu treffen und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern.
Zusammenfassung: ChatGPT gibt positive Prognosen zur Zukunft von Oschersleben ab, was die Nutzung von KI für strategische Entscheidungen unterstreicht.
Quellen:
- Feuer mit Feuer: Professor lässt KI-Schummler durch KI-Prüfer auffliegen
- Aussterbender Beruf: Wie Künstliche Intelligenz jetzt auch Übersetzer von Romanen arbeitslos macht
- (S+) Wie Chinas KI den Westen beeinflusst: »Die KI dient dazu, das Regime zu schützen«
- KI, Finanzen, Busfahrer: Das sind die Trend-Jobs 2026 auf Linkedin
- Blick in die Glaskugel: Künstliche Intelligenz gefragt: Was sagt ChatGPT zur Zukunft von Oschersleben?
- Angriff auf Nvidia: Das ist Googles Geheimwaffe in der KI-Schlacht













