Sodali & Co ernennt Brett Miller zum Leiter für KI und Datenanalyse

Sodali & Co ernennt Brett Miller zum Leiter für KI und Datenanalyse

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: KI-News

Zusammenfassung: Ein KI-System hat die Regeln eines 1500 Jahre alten Brettspiels entschlüsselt, was neue Perspektiven für die Archäologie eröffnet.

Sodali & Co verpflichtet Leiter für künstliche Intelligenz und Daten im Bereich Investment Stewardship von BlackRock

Das Beratungsunternehmen Sodali & Co hat Brett Miller als Global Head of Data Analytics eingestellt. Miller kommt von BlackRock, wo er als Leiter der Datenanalyse für das Investment-Stewardship-Team tätig war. In seiner neuen Rolle wird er die globale KI- und Datenanalysestrategie von Sodali leiten und datengestützte Erkenntnisse in die Dienstleistungen des Unternehmens integrieren.

Die Ernennung von Miller erfolgt in einer Zeit, in der Investoren zunehmend auf Daten und KI setzen, um fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen. Miller wird eine fortschrittliche Analyse- und Technologieplattform aufbauen, um Kunden dabei zu unterstützen, Risiken und Chancen zu erkennen und schneller auf Veränderungen zu reagieren.

„Brett ist eine hervorragende Bereicherung für das Team", erklärte Andrew Benett, CEO von Sodali.

Zusammenfassung: Brett Miller wird neuer Leiter für KI und Daten bei Sodali & Co, um datengestützte Entscheidungen im Investmentbereich zu fördern.

Polizei klärt in Bad Oeynhausen über Gefahren durch Künstliche Intelligenz auf

In Bad Oeynhausen hat die Polizei eine Aufklärungskampagne gestartet, um die Bevölkerung über die Gefahren der Künstlichen Intelligenz zu informieren. Die Beamten wiesen darauf hin, dass täuschend echt wirkende Videos und Bilder im Internet zur Betrugsmasche werden können.

Die Aufklärung umfasst auch die Risiken, die mit der Nutzung von Kryptowährungen verbunden sind, insbesondere wenn hochrangige Persönlichkeiten diese als Geldanlage empfehlen. Die Polizei betont die Notwendigkeit, kritisch mit digitalen Inhalten umzugehen.

„Wir klären über Gefahren im Internet auf", so ein Polizeisprecher.

Zusammenfassung: Die Polizei in Bad Oeynhausen informiert über die Risiken von Künstlicher Intelligenz und Kryptowährungen, um die Bevölkerung zu sensibilisieren.

Künstliche Intelligenz: Bundesnetzagentur soll zentrale Aufsicht über KI übernehmen

Das Bundeskabinett hat beschlossen, dass die Bundesnetzagentur die zentrale Aufsicht über KI-Anwendungen übernehmen soll. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger betont, dass das Gesetz innovationsoffen gestaltet werden soll, um den Bedürfnissen der Wirtschaft gerecht zu werden.

Die Bundesnetzagentur wird als zentrale Koordinierungsbehörde fungieren, während noch geklärt werden muss, wer die Aufsicht über die arbeitsrechtlichen Folgen des KI-Einsatzes übernimmt. Der Entwurf orientiert sich an EU-Richtlinien, ohne zusätzliche nationale Regelungen einzuführen.

„Wir wollen die Digitalexpertise bei der Bundesnetzagentur bündeln", erklärte Wildberger.

Zusammenfassung: Die Bundesnetzagentur wird zentrale Aufsicht über KI-Anwendungen übernehmen, um einen sicheren und innovativen Einsatz zu gewährleisten.

Die künstliche Intelligenz befördert eine Krise der Authentizität

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet über die Herausforderungen, die durch die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz im digitalen Raum entstehen. Fälschungen und manipulierte Inhalte führen zu einer Verunsicherung in der Gesellschaft, da die Grenze zwischen Realität und Fiktion zunehmend verschwimmt.

Die Diskussion über die Authentizität von Inhalten wird immer wichtiger, da immer mehr Menschen Schwierigkeiten haben, echte von gefälschten Inhalten zu unterscheiden. Die Content Authenticity Initiative versucht, die Echtheit von Mediendateien zu kennzeichnen, um das Vertrauen in digitale Inhalte zu stärken.

„Die Gesellschaft sollte ihr Bewusstsein für das Problem schärfen", wird in dem Artikel betont.

Zusammenfassung: Die Verbreitung von KI führt zu einer Krise der Authentizität, da Fälschungen im digitalen Raum zunehmen und das Vertrauen in Inhalte gefährden.

Mit Hilfe von KI: Regeln von 1500 Jahre altem Brettspiel geknackt

Ein KI-System hat die Regeln eines 1500 Jahre alten Brettspiels entschlüsselt, das in den Ruinen von Coriovallum in den Niederlanden gefunden wurde. Der Archäologe Walter Crist entdeckte eine Kalksteinplatte, die als Spielbrett diente, und nutzte KI, um die Spielweise zu rekonstruieren.

Die KI-Agenten, die mit Regeln antiker Brettspiele trainiert wurden, zeigten, dass die Spuren auf dem Stein am besten zu Blockierspielen passen, bei denen es darum geht, die Steine des Gegners einzukesseln. Diese Entdeckung könnte neue Möglichkeiten für die Archäologie eröffnen.

„Zum ersten Mal haben wir KI-Simulationen mit archäologischen Methoden verbunden", sagte Crist.

Zusammenfassung: Ein KI-System hat die Regeln eines antiken Brettspiels entschlüsselt, was neue Perspektiven für die Archäologie eröffnet.

Quellen: