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KI-Nutzung an der Uni kann zum Prüfungs-Aus führen
Das Verwaltungsgericht Kassel hat entschieden, dass Studierende, die bei Prüfungen unerlaubt Künstliche Intelligenz (KI) nutzen, von der Prüfungswiederholung ausgeschlossen werden können. In zwei Fällen, einer Bachelorarbeit im Fach Informatik und einer Hausarbeit im Fach Verwaltungsrecht, wurden die Prüfungsleistungen für "nicht bestanden" erklärt, da die Universität Kassel schwere Täuschung feststellte.
Das Gericht stellte fest, dass die Kläger sich unerlaubter Hilfsmittel bedient hatten und verallgemeinerungsfähige Regeln zum Umgang mit KI in Prüfungssituationen aufstellte. Diese Urteile sind noch nicht rechtskräftig, eine mögliche Berufung wurde zugelassen. (Quelle: hessenschau.de)
„Insoweit hat das Gericht verallgemeinerungsfähige Regeln zum Umgang mit KI in Prüfungssituationen an der Universität und hinsichtlich der Beweisbarkeit ihres Einsatzes aufgestellt.“
Zusammenfassung: Das Urteil des Verwaltungsgerichts Kassel könnte weitreichende Folgen für den Umgang mit KI in Prüfungen an Universitäten haben.
Schüttgut 4.0: Smarte Lösungen im rauen Umfeld
Die Schüttgutindustrie steht vor der Herausforderung, dass Staub, Abrasion und hohe Durchsätze extreme Anforderungen an Maschinen und Anlagen stellen. Automatisierung, Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik eröffnen jedoch neue Potenziale für Effizienz und Nachhaltigkeit. Ein Beispiel ist die Integration von Online-Durchflussmessungen in Mühlensysteme, die mit selbstlernenden KI-Modulen kombiniert werden.
Durch die kontinuierliche Erfassung von Massestrom, Stromaufnahme, Drehzahl und Temperatur kann die Steuerung das optimale Verhältnis zwischen Materialeigenschaften, Energieeinsatz und Durchsatz berechnen. Dies ermöglicht Energieeinsparungen von bis zu 30 oder sogar 40 Prozent. (Quelle: Vogel Communications Group)
„Durch die kontinuierliche Erfassung von Massestrom, Stromaufnahme, Drehzahl und Temperatur entsteht ein digitales Abbild des Mahlprozesses.“
Zusammenfassung: Die Schüttgutindustrie profitiert zunehmend von KI-gestützten Lösungen, die Effizienz und Energieeinsparungen ermöglichen.
Burger King: KI-Assistent hört mit und bewertet „Freundlichkeit“ von Filialen
Burger King testet in rund 500 US-Filialen einen KI-Assistenten namens „Patty“, der Höflichkeitsfloskeln im Kundenkontakt erfasst und daraus Freundlichkeitswerte ableitet. Der KI-Assistent soll bis Ende 2026 flächendeckend eingeführt werden und bietet Filialleitern aggregierte Werte zur Verbesserung des Kundenservices.
Die Daten werden anonymisiert und nicht zur Bewertung einzelner Mitarbeiter verwendet. „Patty“ kann auch Arbeitsanweisungen abrufen und informiert Manager über ausgefallene Geräte oder fehlende Zutaten. (Quelle: heise online)
„Die Daten würden anonymisiert und nicht zur Bewertung einzelner Mitarbeiter eingesetzt.“
Zusammenfassung: Burger Kings KI-Assistent „Patty“ soll die Freundlichkeit in Filialen bewerten und gleichzeitig die Effizienz im Betrieb steigern.
Künstliche Intelligenz: Regulierung dringend nötig, um tödliche Risiken zu vermeiden
Experten warnen vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz und fordern eine dringende Regulierung, um tödliche Risiken zu vermeiden. Die Diskussion über die Kontrolle und den verantwortungsvollen Einsatz von KI wird immer lauter, da die Technologie zunehmend in sicherheitskritischen Bereichen eingesetzt wird.
Die Notwendigkeit einer Regulierung wird als zentral angesehen, um die potenziellen Gefahren, die von KI-Systemen ausgehen, zu minimieren. (Quelle: Spiegel)
„Die Todesmaschine – Regulierung dringend nötig, um tödliche Risiken zu vermeiden.“
Zusammenfassung: Die Diskussion um die Regulierung von KI wird intensiver, um die Sicherheit in der Anwendung zu gewährleisten.
BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein
Die BMW Group hat ein Pilotprojekt mit humanoiden Robotern im Werk Leipzig gestartet, um die Digitalisierung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion voranzutreiben. Ziel ist es, humanoide Robotik in die Serienproduktion von Automobilen zu integrieren und deren Einsatzmöglichkeiten in der Batteriefertigung zu erproben.
Das Projekt basiert auf den Erfahrungen aus einem erfolgreichen Pilotversuch im amerikanischen Werk Spartanburg, wo humanoide Roboter bereits in der Produktion eingesetzt wurden. (Quelle: BMW Group)
„Digitalisierung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produktion – hier in Europa und weltweit.“
Zusammenfassung: BMW integriert humanoide Roboter in die Produktion, um Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Künstliche Intelligenz: OpenAI schließt Finanzierung über 110 Milliarden Dollar ab
OpenAI hat in einer neuen Finanzierungsrunde 110 Milliarden Dollar erhalten, was das Unternehmen auf eine Bewertung von 840 Milliarden Dollar hebt. Diese Finanzierung stellt die größte Start-up-Investition aller Zeiten dar, mit bedeutenden Geldgebern wie Amazon, Softbank und Nvidia.
Amazon wird im Rahmen der Vereinbarung eine technologische Partnerschaft eingehen und zwei Gigawatt Rechenkapazität bereitstellen. OpenAI bleibt weiterhin eng mit Microsoft verbunden, das als exklusiver Cloud-Anbieter fungiert. (Quelle: Handelsblatt)
„Amazon kann uns in Bezug auf neue Nachfrage und Chancen auf dem Markt so viel bieten.“
Zusammenfassung: OpenAI sichert sich eine Rekordfinanzierung, um seine KI-Technologien weiterzuentwickeln und auszubauen.
Quellen:
- KI-Nutzung an der Uni kann zum Prüfungs-Aus führen
- Schüttgut 4.0: Smarte Lösungen im rauen Umfeld
- Burger King: KI-Assistent hört mit und bewertet „Freundlichkeit“ von Filialen
- (S+) Künstliche Intelligenz: Regulierung dringend nötig, um tödliche Risiken zu vermeiden
- BMW Group setzt erstmals humanoide Roboter in der Produktion in Deutschland ein
- Künstliche Intelligenz: OpenAI schließt Finanzierung über 110 Milliarden Dollar ab













