Entwickler skeptisch gegenüber KI: Umfrage zeigt wachsende Bedenken und Unsicherheit

14.05.2026 68 mal gelesen 2 Kommentare

Künstliche Intelligenz: Entwickler sind von KI-Einsatz nicht begeistert

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass viele Entwickler skeptisch gegenüber dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sind. Laut Golem sind 70 Prozent der befragten Entwickler der Meinung, dass KI ihre Arbeit nicht erleichtert, sondern eher komplizierter macht. Diese Bedenken spiegeln sich in der allgemeinen Unsicherheit wider, die viele Fachkräfte in der Branche empfinden.

„Die Einführung von KI in den Arbeitsalltag hat nicht die erhofften Vorteile gebracht“, so ein Entwickler im Interview.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Skepsis gegenüber KI in der Entwicklergemeinschaft weit verbreitet ist und die Erwartungen an die Technologie nicht erfüllt wurden.

Cisco streicht Stellen, Chip-Neuling Cerebras trumpft auf

In den USA sorgte die Ankündigung von Cisco, rund 4000 Stellen zu streichen, für Aufsehen. Dies geschieht im Kontext einer angehobenen Jahresprognose für Aufträge im Bereich KI-Infrastruktur. Gleichzeitig feierte der Chipentwickler Cerebras einen fulminanten Börsengang, bei dem die Aktien um 89 Prozent über dem Ausgabepreis von 350 Dollar eröffneten, was dem Unternehmen einen Marktwert von 106,75 Milliarden Dollar einbrachte.

Die Entwicklungen bei Cisco und Cerebras verdeutlichen die dynamischen Veränderungen im Technologiesektor, insbesondere im Hinblick auf KI und deren Infrastruktur.

Künstliche Intelligenz: Die neue Job-Angst der Jugend

Eine Umfrage der Krankenkasse Barmer zeigt, dass 24 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren ihre beruflichen Pläne durch Künstliche Intelligenz gefährdet sehen. Im Jahr 2023 lag dieser Wert noch bei 17 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Jugendlichen, die KI-Tools regelmäßig nutzen, von 20 auf 48 Prozent erhöht.

Diese Ergebnisse verdeutlichen die ambivalente Haltung der Jugend gegenüber KI: Einerseits wird die Technologie intensiv genutzt, andererseits wächst die Angst vor den Auswirkungen auf die berufliche Zukunft.

KI-Portierung: Claude schreibt Bun-Codebasis in Rust neu

Die KI-Firma Anthropic hat die Codebasis des JavaScript-Servers Bun erfolgreich auf Rust portiert. Innerhalb weniger Wochen wurden 2188 Dateien geändert, eine Million Zeilen neu geschrieben und 4000 Zeilen gelöscht. Diese Umstellung zeigt, wie KI in der Softwareentwicklung eingesetzt werden kann, um komplexe Aufgaben zu bewältigen.

Die Portierung von Bun auf Rust ist ein bemerkenswerter Schritt in der Softwareentwicklung und könnte zukünftige Projekte beeinflussen.

Elon Musk gegen OpenAI: Wenn Sam Altman von Wohltätigkeit spricht

Im Prozess zwischen OpenAI und Elon Musk wird Sam Altman als „ehrlicher Geschäftsmann“ dargestellt, während Musk OpenAI vorwirft, die ursprüngliche Vision einer sicheren KI verraten zu haben. Altman wies die Vorwürfe zurück und betonte, dass OpenAI eine der größten Wohltätigkeitsorganisationen der Welt geschaffen habe.

Dieser Rechtsstreit wirft Fragen über die ethischen und geschäftlichen Aspekte der KI-Entwicklung auf und zeigt die Spannungen zwischen den Gründern und den aktuellen Führungskräften.

Susanne Schregel: Wer entscheidet über Intelligenz?

In ihrem neuen Buch untersucht die Historikerin Susanne Schregel, wie das Konzept der Intelligenz über die Jahre definiert und genutzt wurde. Sie zeigt auf, dass die Unterscheidung kognitiver Fähigkeiten oft als Werkzeug zur Ausgrenzung diente. Schregel argumentiert, dass die Debatten über Intelligenz eng mit gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen verknüpft sind.

Ihr Werk regt dazu an, die historischen und sozialen Kontexte von Intelligenz zu hinterfragen und neue Perspektiven auf Ungleichheit zu entwickeln.

Quellen:

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Finde auch, dass es krass ist, dass viele Entwickler KI eher als Hürde sehen und nicht als Hilfe – klingt fast so, als ob wir mit dem ganzen Gedöns mehr Probleme als Lösungen erhalten.
Echt interessant was hier alles zur KI gesagt wird, aber ich muss echt sagen, dass ich das kimisch finde mit den entwicklern die sich so skeptisch über KI äußern. Klar, wenn man denkt, dass die maschine kommt und alles macht ist das schon beängstigend. Aber ich meine, die maschine macht doch nur das, was wir ihr sagen oder? Wenn ein entwickler sagt, dass die KI ihn nichtentlastet, also ich weiß nicht, vielleicht liegt das auch daran, wie sie die KI einsetzen oder so. Vielleicht klappt das woanders besser, wo die devs offener dafür sind.

Und das mit Cisco und der Stelle, die sie streichen, ist ja noch krasser, ich mein, wie kann das sein, dass die trotzdem besser abschneiden mit KI? Vielleicht machen die einfach was anders, was wir nicht wissen oder die haben ein geheimes Rezept für KI Erfolg, haha!

Die jugend macht sich Sorgen über ihren Job durch KI, aber gleichzeitig nutzen die Leute auch mehr KI, das ist schon komisch. Und ich würd mal sagen, wenn man schon mit KI aufwächst, sollte man die chancen nutzen und lernen, wie man selbst KI nutzen kann, um besser dazustehen, oder was denkt ihr?

Ach und die Buch von der Historikerin klingt interessant, Ich meine, wer entscheidet, was intelligent ist? Das ist oft so relativ und hängt von den gesellschaftlichen zielfeld ab, die man hat. Ich wette ihre Buch hats viele spannende infos! Also ich find die ganze Diskussion über KI echt wild und spannend, und es wird sich sicher noch einiges tun, als nächstes müssen wir aufpassen, dass wir nicht die Kontrolle verlieren, zwinker smyle!

Zusammenfassung des Artikels

Eine Umfrage zeigt, dass viele Entwickler skeptisch gegenüber KI sind und die Technologie ihre Arbeit nicht erleichtert; gleichzeitig wächst bei Jugendlichen die Angst vor Jobverlust durch KI.

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