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OpenAI und Broadcom kündigen neuen KI-Chip Jalapeño an
OpenAI und Broadcom haben die Entwicklung eines neuen KI-Prozessors namens Jalapeño angekündigt, der speziell für die Inferenz von Künstlicher Intelligenz optimiert ist. Dieser Chip soll eine kürzere Latenz und einen geringeren Energieverbrauch bieten und wurde in nur neun Monaten von Grund auf neu entwickelt.
Die ersten Auslieferungen der Jalapeño-Generation sind für Ende 2026 geplant. Broadcom-CEO Hock Tan kündigte an, dass man ab 2026 mit dem Bau von Gigawatt-Rechenzentren in Zusammenarbeit mit Microsoft und anderen Partnern beginnen werde. Die genauen technischen Spezifikationen des Chips wurden jedoch nicht veröffentlicht.
„Wir beginnen 2026 damit, den Bau von Gigawatt-Rechenzentren mit Microsoft und anderen Partnern zu ermöglichen“, kündigte Broadcom-CEO Hock Tan an.
Zusammenfassung: OpenAI und Broadcom entwickeln den Jalapeño-Chip für KI-Inferenzen, mit Auslieferungen ab Ende 2026. Die genauen Spezifikationen sind noch unbekannt.
Waymo Germany GmbH: Robotaxis kommen nach Deutschland
Waymo hat in München eine Tochtergesellschaft gegründet, die Waymo Germany GmbH, um autonom fahrende Robotaxis in Deutschland anzubieten. Der Gesellschaftsvertrag wurde am 13. Mai 2026 unterzeichnet, und die Eintragung beim Amtsgericht München erfolgte am 15. Juni 2026.
Die Gesellschaft plant, Fahrdienstleistungen mit autonomen Fahrzeugen anzubieten und sucht bereits Testfahrer in Berlin und München. Die Robotaxi-Dienste sollen in Zusammenarbeit mit Transdev, dem größten privaten Mobilitätsanbieter Deutschlands, realisiert werden.
„Das fahrerlose Auto kommt nach Deutschland, und zwar nicht erst in zehn Jahren“, so die Experten auf der KI-Konferenz der F.A.Z.
Zusammenfassung: Waymo hat eine Tochtergesellschaft in Deutschland gegründet, um Robotaxis anzubieten. Die ersten Dienste könnten bald starten, unterstützt von Transdev.
Künstliche Intelligenz: Wie wird KI die Welt in fünf Jahren verändert haben, in zehn?
In den nächsten fünf Jahren wird erwartet, dass KI-Technologien in der Wirtschaft weit verbreitet sind und interaktive digitale Zwillinge die Realität simulieren. Diese Entwicklungen könnten neue Geschäftsfelder erschließen, wobei die Nutzung von KI entscheidend für den Erfolg sein wird.
In zehn Jahren könnten KI-Entwicklungen die globalen Machtverhältnisse verändern, während die Menschheit vor der Herausforderung steht, KI sinnvoll zu regulieren. Experten warnen jedoch vor den Risiken, die mit der fortschreitenden Entwicklung von KI-Technologien verbunden sind.
Zusammenfassung: KI wird in den nächsten fünf bis zehn Jahren signifikante Veränderungen in der Wirtschaft und Gesellschaft mit sich bringen, birgt jedoch auch Risiken.
VW-Softwarefirma Cariad eröffnet KI-Zentrale in Berlin
Volkswagens Software-Tochter Cariad hat einen neuen "Automotive Software Campus" in Berlin eröffnet, um die Entwicklung von KI-Technologien für softwaredefinierte Fahrzeuge zu zentralisieren. Rund 1.000 Experten werden an diesem Standort arbeiten, um die KI-Entwicklung voranzutreiben.
Der Campus wird sich auf die Entwicklung von KI-Lösungen konzentrieren, darunter ein KI-basierter ADAS-Stack und ein digitaler Assistent, die in zukünftigen Volkswagen-Modellen eingesetzt werden sollen. Vorstandsvorsitzender Oliver Blume betont die Bedeutung von KI für die nächste Generation der Mobilität.
„Das KI-gesteuerte Fahrzeug steht für die nächste Generation der Mobilität“, so Oliver Blume.
Zusammenfassung: Cariad hat in Berlin eine KI-Zentrale eröffnet, um die Entwicklung von KI-Technologien für Volkswagen-Fahrzeuge zu fördern.
Aus Angst vor China und USA: Deutsche Sicherheits-Chefs fordern Europa-KI
Auf der Nationalen Cybersicherheits-Konferenz in Potsdam fordern Deutschlands Sicherheits-Chefs eine europäische KI-Alternative, um die Abhängigkeit von US-amerikanischen und chinesischen KI-Modellen zu verringern. Die BSI-Chefin Claudia Plattner warnt vor den Gefahren, die von diesen Technologien ausgehen.
Plattner betont, dass Deutschland dreistellige Milliardenbeträge benötigen wird, um eigene KI-Modelle zu entwickeln, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Der Mangel an Investitionen in die KI-Entwicklung könnte dazu führen, dass Europa im Bereich der Cybersicherheit ins Hintertreffen gerät.
„Wir brauchen eine europäische KI-Alternative“, fordert BKA-Vizepräsidentin Martina Link.
Zusammenfassung: Deutsche Sicherheits-Chefs fordern eine europäische KI-Entwicklung, um die Abhängigkeit von ausländischen Technologien zu reduzieren.
KI-Projekt für mehr Sicherheit beim Radfahren
Forscher der Universität Kassel arbeiten an einem KI-Projekt, das darauf abzielt, die Sicherheit beim Radfahren zu erhöhen. Die KI soll das Fahrverhalten von Schülern analysieren und potenzielle Gefahren erkennen.
Das Projekt zielt darauf ab, die Infrastruktur für Radfahrer zu verbessern und sicherere Bedingungen im Straßenverkehr zu schaffen. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, die Unfallzahlen unter Radfahrern zu senken.
Zusammenfassung: Ein KI-Projekt der Universität Kassel soll die Sicherheit beim Radfahren erhöhen, indem es das Fahrverhalten analysiert und Gefahren erkennt.
Quellen:
- OpenAI und Broadcom kündigen neuen KI-Chip Jalapeño an
- Waymo Germany GmbH: Robotaxis kommen nach Deutschland
- Künstliche Intelligenz: Wie wird KI die Welt in fünf Jahren verändert haben, in zehn?
- VW-Softwarefirma Cariad eröffnet KI-Zentrale in Berlin
- Aus Angst vor China und USA: Deutsche Sicherheits-Chefs fordern Europa-KI
- KI-Projekt für mehr Sicherheit beim Radfahren












