Schirn Frankfurt: Ausstellung thematisiert Kontrolle über Künstliche Intelligenz in der Kunst

KI-generiert
11.06.2026 384 mal gelesen 5 Kommentare

Wie Donald Trump zu Jesus wird: Schirn Frankfurt zeigt KI-kritische Kunst

Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt widmet sich in ihrer neuen Ausstellung den Fragen, wie Künstliche Intelligenz unsere Wahrnehmung prägt und wie wir die Kontrolle zurückgewinnen können. Die Ausstellung zeigt die abweisende Architektur von Datenzentren und stellt die materielle Basis der KI dar, indem sie unter anderem eine zerlegte "Alexa" und Proben von Mineralien und Seltenen Erden präsentiert, die in solchen Geräten verbaut sind. Kurator Antonio Somaini betont die Rolle von Künstlerinnen und Künstlern, die uns helfen, mit der technologischen Verschiebung umzugehen.

„Wir sind in immer mehr Bereichen unseres täglichen Lebens umgeben von KI-Systemen, die als Filter funktionieren“, sagt Antonio Somaini.

In der Ausstellung sind Arbeiten von rund 30 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen, die die Funktionsweise von KI kritisch analysieren oder deren immensen Ressourcenverbrauch thematisieren. Ein Beispiel ist die Videoinstallation "Mechanical Kurds" von Hito Steyerl, die die unmenschlichen Arbeitsbedingungen von Clickworkerinnen in einem kurdischen Flüchtlingslager zeigt.

Zusammenfassung: Die Ausstellung in der Schirn Kunsthalle thematisiert die Kontrolle über Künstliche Intelligenz und zeigt die kritische Rolle von Kunst in der Auseinandersetzung mit dieser Technologie. Sie ist bis zum 20. September zu sehen.

Wofür Software-Entwickler KI-Tools nutzen – und wofür nicht

In einem aktuellen Artikel von heise online wird die Nutzung von KI-Tools wie Claude Code, GitHub Copilot und ChatGPT durch Software-Entwickler beleuchtet. Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob diese Tools die Arbeitsweise von Entwicklern revolutionieren oder ob sie gar Arbeitsplätze gefährden. Entwickler berichten von ihren Erfahrungen und betonen, dass KI-Werkzeuge nicht als Ersatz für menschliche Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten dienen sollten.

Die Debatte über die Rolle von KI in der Softwareentwicklung bleibt angespannt, da viele in sozialen Medien warnen, dass Informatikstudiengänge obsolet werden könnten. Studien zeigen jedoch, dass KI eher als Unterstützung denn als Ersatz fungiert.

Zusammenfassung: Der Artikel von heise online diskutiert die Vor- und Nachteile von KI-Tools in der Softwareentwicklung und beleuchtet die Bedenken hinsichtlich der Zukunft des Berufsstandes.

Künstliche Intelligenz: So setzt die Sportschau KI beim „Sportschau Update“ ein

Die Sportschau hat ein neues Audio-Angebot namens „Sportschau Update“ eingeführt, bei dem Künstliche Intelligenz zur Unterstützung der Audioproduktion eingesetzt wird. Die KI hilft dabei, geeignete Inhalte auszuwählen und diese mit einer synthetischen Stimme einzusprechen. Die journalistische Verantwortung bleibt jedoch vollständig bei der Sportschau-Redaktion, die alle Inhalte vor der Veröffentlichung prüft.

Das Ziel dieses Pilotprojekts ist es, Sportnachrichten aktueller und flexibler bereitzustellen und die Inhalte stärker auf die Interessen der Nutzer zuzuschneiden. Die KI recherchiert keine eigenen Nachrichten, sondern unterstützt lediglich bei der Umsetzung bereits redaktionell erstellter Inhalte.

Zusammenfassung: Die Sportschau nutzt KI, um die Produktion von Sportnachrichten zu optimieren, während die journalistische Verantwortung weiterhin bei den Redakteuren liegt.

Longevity und KI: Gesundheitsexperten diskutieren in Rostock

Rund 600 Fachleute aus der Gesundheitswirtschaft, Medizin und Politik treffen sich zur 21. Nationalen Gesundheitswirtschaftskonferenz in Rostock. Die Konferenz fokussiert sich auf Innovationen in der Medizin, Künstliche Intelligenz, Prävention und internationale Zusammenarbeit. Unternehmer und Fachleute haben die Möglichkeit, sich über neueste Technologien und Herausforderungen in der Branche auszutauschen.

Ein zentrales Thema der Konferenz ist die Förderung von Start-ups und jungen Talenten, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Lettlands Gesundheitsminister wird ebenfalls anwesend sein und einen Vortrag halten, um die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Lettland zu betonen.

Zusammenfassung: Die Gesundheitswirtschaftskonferenz in Rostock bringt Experten zusammen, um über die Zukunft der Medizin und den Einsatz von KI zu diskutieren.

Künstliche Intelligenz: Anthropic-Chef fordert Regulierung

Dario Amodei, der Chef der KI-Firma Anthropic, hat sich für eine stärkere Regulierung von Künstlicher Intelligenz ausgesprochen. Er fordert, dass leistungsstarke KI-Modelle auf Risiken geprüft werden, insbesondere in Bereichen wie Cybersicherheit und Biowaffen. Amodei schlägt vor, dass eine Regierungsorganisation oder private Prüfer solche Untersuchungen durchführen sollten.

Anthropic hat sich bereits für eine stärkere Regulierung der KI-Industrie eingesetzt und sieht die Notwendigkeit, potenzielle Gefahren durch KI zu minimieren, um verheerende Cyberangriffe zu verhindern.

Zusammenfassung: Der Aufruf zur Regulierung von KI durch Anthropic-Chef Dario Amodei unterstreicht die wachsenden Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Kontrolle über leistungsstarke KI-Systeme.

SpaceX-Börsengang: Mit dem KI-Satelliten befeuert Musk den Hype

Elon Musk hat vor dem bevorstehenden Börsengang von SpaceX einen KI-Satelliten vorgestellt, der die Fantasie der Kleinanleger anheizen soll. Der Satellit soll mit einer Startrampe auf dem Mond verbunden werden, was die Möglichkeiten der Raumfahrt revolutionieren könnte. Musk's Visionen sind jedoch nicht ohne Herausforderungen, da sie die Gesetze der Physik in Frage stellen.

Der Börsengang von SpaceX wird mit großer Spannung erwartet, da das Unternehmen weiterhin an der Spitze der Raumfahrttechnologie steht und innovative Lösungen präsentiert.

Zusammenfassung: Der bevorstehende Börsengang von SpaceX wird durch die Vorstellung eines KI-Satelliten von Elon Musk begleitet, der die Raumfahrttechnologie vorantreiben soll.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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Ich find die Idee mit der zerlegten Alexa richtig spannend, weil die zeigt, wie viel müll in unserer tech steckt! Aber warum wird nicht auch mal die Software kritisiert? KIs sind ja nicht nur in Hardware, oder? Ich mochte auch den Teil mit den Arbeitsbedingung von Clickworkern – das macht echt nachdenklich wenn man sieht, wie alles zusammenhängt!
Das Thema Kontrolle über KI in der Kunst ist mega interessant! Ich denke, dass es wichtig ist, dass Künstler uns auf die Probleme hinweisen, die wir durch diese Technologie bekommen könnten. Die zerlegte "Alexa" zeigt wirklich, wieviel "Schnickschnack" in unseren Geräten steckt, und regt zum Nachdenken an. Ich hoffe, dass die Ausstellung viele Leute erreicht und zum Diskutieren anregt!
Ich finde das echt interessant wie die Ausstellung in Frankfurt versucht auf die ganzen Probleme mit KI aufmerksam zu machen! Wie viel zeug wird eigendlich in den tech geräte verbaut, was wir nicht mal sehen? Und gut das die kunstler da waren, um uns die augen zu öffnen. Ich frag mich nur, ob die politik auch wirklich was dagegen tun will oder ob es denen scheiß egal ist.
Wow, ich muss sagen, die Ausstellung in der Schirn klingt mega spannend! Ich find's super, dass sie sich mit dieser ganzen KI-Thematik auseinandersetzen und darauf hinweisen, wie viel Kontrolle wir da eigentlich haben (oder auch nicht). Vor allem die Vorstellung von der zerlegten Alexa und den Seltenen Erden macht einen echt nachdenklich. Es ist ein bisschen krass zu denken, dass diese kleinen Geräte so viel Einfluss auf unser Leben haben und dabei auch noch mit so vielen Ressourcen verbunden sind.

Ich stimme auch zu, dass die Arbeit von Künstlerinnen und Künstlern in diesem Kontext extrem wichtig ist! Sie bringen das Ganze auf eine emotionale Ebene und helfen uns, die tech-nisierte Welt besser zu begreifen. Ich finde es besonders wichtig, dass der Kurator Antonio Somaini die Rolle der Kunst hier so betont. Kunst ist halt nicht nur schöne Bilder an Wänden, sondern auch ein Werkzeug für gesellschaftliche Reflexion.

Es gibt so viele Fragen zur KI und wie sie unsere Wahrnehmung beeinflusst. Manchmal fühlt es sich an, als ob wir von diesen Maschinen überwältigt werden. Ich fände es auch interessant, mehr über die Software-seite der Geschichte zu erfahren, denn die ist genauso wichtig! Es gibt ja immer wieder Diskussionen darüber, wie viel Macht solche Systeme tatsächlich haben und welche ethischen Fragen da noch auf uns zukommen.

Die Geschichte mit den Clickworkern und den Arbeitsbedingungen zeigt nochmal deutlich, dass wir drauf schauen sollten, wie alle Teile der Kette miteinander verbunden sind. Die Kunst hat da definitiv das Potenzial, zum Nachdenken anzuregen und wichtige Diskussionen anzustoßen. Ich freu mich auf jeden Fall auf einen Besuch der Ausstellung – sieht nach einem echten Erlebnis aus!
Finde es auch spannend, wie die Ausstellung aufzeigt, dass Kunst uns nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken über die Kontrolle und Auswirkungen von KI anregen kann!

Zusammenfassung des Artikels

Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt thematisiert die Kontrolle über Künstliche Intelligenz und zeigt, wie Künstler kritisch mit dieser Technologie umgehen.

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