Florida ermittelt gegen OpenAI nach tödlichem Waffenangriff an Universität

21.04.2026 29 mal gelesen 0 Kommentare

Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke an Uni

In Florida ermitteln die Behörden gegen OpenAI, den Entwickler von ChatGPT, im Zusammenhang mit einem tödlichen Schusswaffenangriff an der Florida State University. Der Angreifer, der im April 2025 zwei Menschen tötete und sechs weitere verletzte, hatte sich laut Ermittlungen vor der Tat von ChatGPT beraten lassen, um Informationen über die Auswahl von Waffen und Munition sowie über die besten Zeiten und Orte für einen Angriff zu erhalten. Floridas Generalstaatsanwalt James Uthmeier äußerte, dass man bereits eine Mordanklage verfasst hätte, wenn die Ratschläge von einem Menschen gekommen wären.

„Natürlich ist ChatGPT keine Person“, räumte Uthmeier ein. „Man müsse trotzdem der Frage nachgehen, ob ein Unternehmen in diesem Fall haftbar gemacht werden könne.“

Die Staatsanwaltschaft fordert von OpenAI Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen, die bei Bedrohungssituationen getroffen werden. Chatbots wie ChatGPT sind so programmiert, dass sie keine Fragen beantworten, wenn sie die Absicht eines Nutzers erkennen, sich oder anderen Schaden zuzufügen. Dennoch gab es Berichte, dass diese Vorkehrungen in einigen Fällen umgangen werden konnten.

Zusammenfassung: Florida ermittelt gegen OpenAI, da der Täter eines tödlichen Angriffs sich von ChatGPT beraten ließ. Die Staatsanwaltschaft fordert Informationen zu Sicherheitsvorkehrungen des Unternehmens.

KI von Siemens: Eigen-Agent automatisiert Ingenieuraufgaben

Siemens hat auf der Hannover Messe den „Eigen Engineering Agent“ vorgestellt, der komplexe Ingenieuraufgaben in einfache Schritte zerlegen und eigenständig ausführen kann. Der Agent soll Fachkräfte entlasten und die Effizienz steigern, indem er Aufgaben im Ingenieursalltag zwei- bis fünfmal schneller erledigt als ohne seine Unterstützung. Zudem verbessert sich die Qualität der Ergebnisse, da der Agent alle Resultate vor der Präsentation an den Ingenieur überprüft.

Der Eigen Engineering Agent wurde bereits mit über 100 Unternehmen weltweit getestet und kann in bestehenden Engineering-Umgebungen integriert werden, ohne dass neue Systeme eingeführt werden müssen. Dies ist Teil von Siemen's Strategie, KI stärker in industrielle Anwendungen einzubinden.

Zusammenfassung: Siemens präsentiert den Eigen Engineering Agent, der Ingenieure bei der Automatisierung von Aufgaben unterstützt und die Effizienz steigert.

Studie: KI-Stimmen verständlicher als echte Menschen

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Zusammenfassung des Artikels

Eine Studie zeigt, dass KI-generierte Stimmen von Nutzern als verständlicher wahrgenommen werden als die Stimmen echter Menschen. Dies könnte Auswirkungen auf den Einsatz von Sprach-KI in verschiedenen Bereichen haben.

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