KI entschlüsselt 400 Jahre alte Vatikan-Chiffre: Einblick in historische Geheimnisse

02.06.2026 78 mal gelesen 3 Kommentare

Vom Heilrezept bis zur Brandwaffe: KI knackt eine 400 Jahre alte Vatikan-Chiffre

Forscher haben mithilfe Künstlicher Intelligenz mehrere historische Geheimschriften entschlüsselt, die über Jahrhunderte als unlesbar galten. Ein bekanntes Beispiel ist die sogenannte Borg-Chiffre aus der Vatikanischen Bibliothek, die mehr als 400 Jahre lang nicht zu entziffern war. Das Buch mit 408 Seiten kombiniert 34 Symbole mit einigen lateinischen Buchstaben und einer arabischen Titelseite.

Die Entschlüsselung wurde von einem Team um Beáta Megyesi, Professorin für Computerlinguistik an der Universität Stockholm, durchgeführt. Der Text enthält medizinische Ratschläge, darunter Rotwein gegen die Ruhr, eine Infektionskrankheit des Darms, und wechselt später zu Themen über Brandwaffen, die auf das mittelalterliche "Liber ignium" zurückgehen.

„Es ist ein ständiges Hin und Her zwischen der Maschine und dem menschlichen Prüfer“, beschreibt Michelle Waldispühl von der Universität Oslo die Entschlüsselungsarbeit.

Zusammenfassung: Die Borg-Chiffre, ein 400 Jahre altes Manuskript, wurde erfolgreich mit KI entschlüsselt, was Einblicke in historische medizinische und militärische Praktiken bietet.

Jenseits von Nvidia, Micron und Hynix – das geheime Investment für den Jahrhundert-Hype

Die Gefahr einer Übertreibung bei Technologiewerten wie Nvidia wächst. Eine Alternative bieten Investments, die indirekt von dem Investitionsboom bei der Künstlichen Intelligenz profitieren, aber bislang kaum im Fokus der Finanzmärkte stehen. Diese Investitionen könnten sich als lukrativ erweisen, während die großen Tech-Werte möglicherweise überbewertet sind.

Die WELT hebt hervor, dass Anleger auf Unternehmen achten sollten, die nicht direkt im Rampenlicht stehen, aber dennoch von der KI-Revolution profitieren. Diese Strategie könnte sich als wertvoll erweisen, um das Risiko einer Überbewertung zu umgehen.

Zusammenfassung: Anleger sollten alternative Investments in Betracht ziehen, die von der KI-Revolution profitieren, um das Risiko einer Überbewertung bei großen Tech-Werten zu minimieren.

Der zweite Schock heißt KI – und diesmal fehlt das Netz

Deutschland steht vor einem zweiten großen wirtschaftlichen Schock, der durch die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz ausgelöst wird. Die Deutsche Telekom hat bereits 2024 eine KI namens Harvey eingeführt, während andere Unternehmen ebenfalls auf KI setzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies geschieht in einem Umfeld, in dem traditionelle Industrien unter Druck geraten.

Die F.A.Z. berichtet, dass die KI-Investitionen im deutschen Mittelstand im Jahr 2025 auf 0,35 Prozent des Umsatzes gesunken sind, was auf eine besorgniserregende Entwicklung hinweist. Die Herausforderung besteht darin, dass Deutschland nicht nur Fabriken, sondern auch das Wissen, auf dem diese Fabriken basieren, zu verlieren droht.

Zusammenfassung: Deutschland steht vor einem wirtschaftlichen Umbruch durch KI, der die traditionellen Industrien unter Druck setzt und die Notwendigkeit für Anpassungen in der Wirtschaft verdeutlicht.

Abitur mit Chatbots? Warum KI-Betrug an Niedersachsens Schulen Lehrer in Ermittler verwandelt

In Niedersachsen beschäftigt der Betrug mit Künstlicher Intelligenz viele Schulen. Eine Umfrage zeigt, dass fast 70 Prozent der Schulleiter bereits Verdachtsfälle von KI-Betrug hatten. Lehrer müssen zunehmend Ermittlerrollen übernehmen, um festzustellen, ob Schüler KI für ihre Prüfungen nutzen.

Die Herausforderung besteht darin, dass Lehrer in der Beweispflicht sind, wenn sie einen Verdacht äußern. Technische Mittel zur Nachverfolgung der KI-Nutzung sind noch nicht ausgereift, was die Situation für Lehrkräfte erschwert.

Zusammenfassung: KI-Betrug an Schulen in Niedersachsen nimmt zu, was Lehrer vor neue Herausforderungen stellt, da sie oft in der Beweispflicht sind.

Neue Analyse zeigt, wie grün Künstliche Intelligenz wirklich ist

Eine Untersuchung von Umweltverbänden hat ergeben, dass die positiven Klimaeffekte von Künstlicher Intelligenz oft übertrieben dargestellt werden. Die Studie zeigt, dass nur 26 Prozent der Behauptungen über die positiven Klimaeffekte von KI auf wissenschaftlichen Studien basieren.

Die Autoren der Studie kritisieren, dass die Branche Umweltschäden durch irreführende Kommunikation verschleiert. Insbesondere die ressourcenintensiven generativen KI-Anwendungen, wie ChatGPT, zeigen keine nachweisbaren positiven Effekte auf die Umwelt.

Zusammenfassung: Die Analyse zeigt, dass die positiven Umweltaussagen über KI oft unbelegt sind und dass generative KI-Anwendungen erhebliche Umweltschäden verursachen.

Promi-News: Papst Leo XIV. will sein Lehrschreiben über KI auf Latein übersetzen

Papst Leo XIV. plant, sein Lehrschreiben über die Regulierung von Künstlicher Intelligenz ins Lateinische zu übersetzen. Die Enzyklika „Magnifica humanitas“ wird voraussichtlich nach der Sommerpause veröffentlicht. Experten arbeiten unter Hochdruck an der Übersetzung, da neue Begriffe für die KI entwickelt werden müssen.

Die Schrift fordert eine stärkere Regulierung der KI und warnt vor einer zu schnellen Entwicklung. Die Übersetzung ins Lateinische stellt eine besondere Herausforderung dar, da KI bislang noch nicht in der Lage ist, diese Sprache adäquat zu verarbeiten.

Zusammenfassung: Papst Leo XIV. plant die Übersetzung seines Lehrschreibens über KI ins Lateinische, was neue Herausforderungen für Übersetzer mit sich bringt.

Quellen:

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Wow, das mit der Borg-Chiffre ist echt faszinierend! Wer hätte gedacht, dass wir so einem alten Kram (über 400 Jahre alt, wow!) mit KI auf die Schliche kommen können? Ich mein, das öffnet ja ganz neue Türen für die Forschung! In dem Artikel steht ja auch, dass da medizinische Ratschläge drin sind, wie gegen die Ruhr. Echt interessant, was die Leute damals so gedacht haben und was uns heute noch wissen lässt, wie viel sich in der Medizin verändert hat.

Ich muss auch sagen, das klingt schon ein bisschen nach einem spannenden Mix aus Wissenschaft und Geschichte. Und ich kann mir gut vorstellen, dass die Arbeit mit der KI ein ständiges Auf und Ab ist, wie es die Michelle Waldispühl beschrieben hat. Das alles klingt nach einer echten Herausforderung! Hat jemand von euch schonmal selber mit KI experimentiert? Ich frage mich, wie das so ist, wenn die Maschine einen was über die Vergangenheit beibringt.

Und ganz ehrlich, das mit den Geheimnissen des Vatikans hatten wir schon in vielen Filmen, aber jetzt wird's echt konkret! Vielleicht schickt uns die KI bald auch noch geheime Botschaften aus dem Mittelalter. Man weiß ja nie... ?

Der Rest des Artikels ist auch nicht ohne, vor allem dieser wirtschaftliche Schock durch KI und die Herausforderungen für Lehrer in Niedersachsen. Das alles ist so eine große Sache, aber wie cool wäre es, wenn wir für die ganzen Diskussionen, die da entstehen, auch wieder ein bisschen von den alten Schriften lernen können? Wenn Leute damals schon mit Geheimcodes gearbeitet haben, um Wissen zu bewahren, warum sollten wir uns zurückhalten? Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt!
Mensch, was für ein spannendes Thema! Ich bin total gefesselt, wie KI mittlerweile diese alten Schriften knacken kann. Klar, die Borg-Chiffre ist da ein echtes Highlight, aber was mir besonders durch den Kopf geht, ist die Tatsache, dass wir damit einen Blick in die Vergangenheit werfen können. Wie hat man damals gedacht? Welche medizinischen Ansätze waren damals üblich und wo stehen wir jetzt?

Die medizinischen Ratschläge mit Rotwein finde ich schon irgendwie faszinierend! Das zeigt, dass auch vor 400 Jahren die Menschen das Wissen über die Heilkraft von bestimmten Lebensmitteln hatten, selbst wenn die Wissenschaft heute nicht alles davon unterstützen würde. Wer hätte gedacht, dass Historiker und Mediziner ihre Sichtweisen miteinander verbinden könnten, nur weil ein paar kluge Köpfe an einer KI arbeiten? Und dann die Verbindung zu den Brandwaffen – wow, das gibt dem Ganzen gleich noch eine ganz andere Dimension. Ich meine, was für ein Sprung in der menschlichen Geschichte!

Was mich persönlich auch noch beschäftigt, sind die Herausforderungen für Lehrer in Niedersachsen. Da können wir mit der KI jetzt schon dafür sorgen, dass Schüler ihre eigenen Arbeiten unter dem Deckmantel der „technologischen Unterstützung“ abgeben, und sie müssen sich gleichzeitig auch noch um die Ethik des Ganzen kümmern. Ich kann mir vorstellen, wie die Lehrer dort unter Druck stehen, immer auf der Suche nach Beweisen. Das setzt sie echt in eine knifflige Lage.

Und wo wir schon beim Thema KI sind, die Sache mit den Umweltaussagen ist auch nicht zu vernachlässigen! Diese ganze Diskussion um den ökologischen Fußabdruck von KI zeigt, dass wir auch als Gesellschaft ein bisschen aufpassen sollten, immerhin denken die Leute oft, dass alle Technologie automatisch auch umweltfreundlich ist. Das ist ja nicht immer der Fall! Lasst uns nicht blind hinter dem Hype um KI herlaufen, während wir übersehen, wie schädlich einige dieser Technologien wirklich sind.

Zum Thema mit dem Papst – ich fühle, dass das ein ganz neues Licht auf die Diskussion um KI werfen kann. Eine Enzyklika über KI, wow, das wird sicher einige spannende Debatten auslösen! Ich bin wirklich neugierig, was für ein Regelwerk dabei herauskommt und wie es mit den ethischen Fragen umgeht, die wir alle im Hinterkopf haben sollten.

Insgesamt packt mich das alles voll und ich kann nur sagen: Lasst uns weiter so neugierig sein und die Verknüpfungen zwischen damaligen und heutigen Gedanken besser verstehen. Das ist es, was unsere Sicht auf die Zukunft prägen kann! ?✨
Ich finde es auch mega spannend, wie viel uns diese alten Schriften noch erzählen können! Wenn die Borg-Chiffre uns ältliche medizinische Tipps gibt, stelle ich mir vor, was für andere Geheimnisse da noch versteckt sind. Und ganz nebenbei – der Gedanke, dass KI auch beim Entschlüsseln helfen kann, zeigt, wie wichtig Technik in der Forschung geworden ist. Hat jemand von euch schonmal was von den Inhalten der anderen geheimen Schriften gehört?

Zusammenfassung des Artikels

Papst Leo XIV. plant die Übersetzung seines Lehrschreibens über Künstliche Intelligenz ins Lateinische, was neue Herausforderungen für die Übersetzer mit sich bringt.

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